Die britische Polizei nimmt einen 17-Jährigen wegen Hacking-Verdachts fest

Auf diesem anschaulichen Bild, das am 13. Mai 2017 aufgenommen wurde, hält ein vermummter Mann einen Laptop, während Cybercode auf ihn projiziert wird. Der US-Kraftstoffpipeline-Betreiber Colonial Pipeline hat sein gesamtes Netzwerk nach einem Cyberangriff abgeschaltet, teilte das Unternehmen am Freitag mit. REUTERS/Kacper Pempel/Illustration/

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LONDON, 23. September (Reuters) – Die britische Polizei hat im Rahmen einer von der National Cyber ​​​​Crime Unit (NCCU) unterstützten Untersuchung einen 17-jährigen Jungen in Oxfordshire wegen Hacking-Verdachts festgenommen, teilte die Polizei am Freitag mit Stadt London auf Twitter.

Der Mann wurde am Donnerstagabend festgenommen und befindet sich laut Mitteilung weiterhin in Polizeigewahrsam.

Die Polizei hat die Hacking-Gruppe „Lapsus$“ untersucht, von der das Fahrdienstunternehmen Uber Technologies sagte, dass es für einen Cyberangriff verantwortlich sei, der es gezwungen habe, einige interne Netzwerke Anfang dieses Monats vorübergehend abzuschalten. Weiterlesen

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Die Polizei konnte nicht bestätigen, ob die Festnahme im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen stand.

Der Uber-Hacker, der unter dem Namen „teapotuberhacker“ bekannt ist, soll auch das erste Gameplay-Material des mit Spannung erwarteten Spiels „Grand Theft Auto VI“ von Take-Two Interactive Software Inc. geleakt haben.

Im April klagte die Polizei der City of London zwei Teenager im Alter von 16 und 17 Jahren im Zusammenhang mit einer Hacking-Ermittlung an.

Sie wurden vor einem für Juli 2023 geplanten Prozess gegen Kaution freigelassen.

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Berichterstattung von Farouq Suleiman und Paul Sandle; herausgegeben von William James und Alex Richardson

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